Paragliding auf La Palma

posted by Markus 7. Januar 2016 0 comments
Paragliding La Palma

Paragliding auf La Palma (Interview Daniel Loritz)

oder: Hin und wieder zurück – die Geschichte eines Schweizers

Am 11.12.2015 wurde vom Schweizer Daniel Loritz mit 98,12 km ein neuer Streckenflugrekord auf der Kanaren-Insel La Palma erflogen. Nachdem ich selbst seit 5 Jahren die Insel im Winter bereise und bekennender und überzeugter La Palma Winterflieger bin, weiß ich um die Besonderheit dieser Leistung. Ich freue mich daher sehr, dass mir Daniel spontan zu einem Interview bezüglich seines Rekordfluges zugesagt hat:

Servus Daniel, meine Glückwünsche zum aktuellen Streckenrekord auf La Palma und vielen Dank für die Möglichkeit eines Interviews. Du bist in der Gleitschirmszene bekannt und musst eigentlich nicht mehr vorgestellt werden. Vielleicht möchtest du dich für die Nichtflieger meiner Leser dennoch kurz vorstellen?

Vielen Dank für die Glückwünsche und dein Interesse an diesem speziellen, wenn vielleicht auch nicht ganz so spektakulären Flug.

Ja, ich heisse Daniel Loritz, bin Fluglehrer und Gleitschirmpilot. Seid rund 20 Jahren beschäftige ich mit der Entwicklung von Gleitschirmen, Rettungsgeräten für Gleitschirmpiloten und Gurtzeugen. Nach 30 Jahren in diesem spannenden und herrlichen Sport geniesse ich nach wie vor jeden einzelnen Flug. Mein wichtigstes Engagement in unserer Szene gilt der Sicherheit und der guten Aus- und Weiterbildung der Piloten.

Wir haben uns Ende 2011 auf der Insel beim Fliegen kennengelernt und sind denke ich beide vom Winterflugpotential dort überzeugt. Aus Eigeninteresse habe ich mir deinen Rekordflug natürlich genauer angesehen, immerhin möchte ich den Track bei meinem nächsten LaPalma Aufenthalt unbedingt nachfliegen. Nein Spaß beiseite, ich weiß natürlich, dass bei La Palma typischen Wetterbedingungen, also vorherrschendem NO-Passat, Flüge mit solch enormer Höhe nicht machbar sind. Was also war denn da anders mit dem Wetter?

Die Zeit mit dir auf der Insel ist mir in bester Erinnerung. Ich bin mir auch sicher, dass du an diesen, aus meteorologischer Sicht speziellen Tagen ebenso spektakuläre Flüge absolviert hättest. Oft zählt nicht Können oder Material sondern viel mehr die Tatsache im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. An diesen Tagen war es nicht falsch auf La Palma zu sein und dem Fliegen zu frönen. Das Glück war auf unserer Seite!

Rekordflug Daniel Loritz

Rekordflug Daniel Loritz

Normale, bzw. klassische  Passatlagen zeichnen sich durch einen mässigen Wind aus Nordost aus. Dabei verlauft der Temperaturgradient von Meereshöhe um rund 1°C/100m bis zirka 1000müM, gefolgt von einer ausgeprägten Inversion auf gut 1200m. Die Feuchtigkeit verläuft bis zur Inversion zunehmend um danach wider abzunehmen. Dieser Lage verhindert, dass der Passat im Lee der Insel ein Föhn generiert. Vielmehr baut sich im Lee ein Warmluftkissen auf, dass zusammen mit dem guten Temperaturgradient tolle Thermik verspricht aber auch eine Wolkenbasis um rund 1100müM.

An den Tagen als wir die tollen Strecken auf der Insel geflogen sind herrschte keine solche typische Passatlage. Entscheidend für die aussergewöhnliche Lage war der allgemein schwache Wind. Wir hatten von Meereshöhe bis über 3000m Windstärken im einstelligen Knoten-Bereich. Bei solchen Situationen spielt dann auch die Richtung nur noch eine untergeordnete Rolle. Ebenso entscheidend war der relativ gute Temperaturgradient von immerhin 0,6-0,65°C/100m. Dieser Gradient verlief bis auf fast 3000m recht linear. Die Feuchtigkeit war über die ganze Atmosphäre sehr gering. Dies versprach Blauthermik. Blauthermik zusammen mit wenig Wind und trotzdem gutem Temperaturgradient in grosse Höhen ist Weltweit der Schlüssel zu guten Streckenflügen.

Die während eurer Flugwoche aufgezeichneten Flugbilder sind grandios und schenken uns aufgrund der enormen Höhe einen atemberaubenden Blick über die südliche bzw. auch nördliche Inselspitze. Hattet ihr auf bis zu 2800m keinen Bammel dass der Passatwind wieder einsetzen könnte?

Wer als Gleitschirmpilot La Palma auf Google Earth einmal überfliegt wird zwangsmässig eine erhöhte Transpiration in der

Achselhöhle verspüren. Seid ich vor vier Jahren das erste Mal diese Insel beflogen habe, träume ich davon über Montaña Negra, Cumbre Vieja und Birigojo zu fliegen und in deren Krater zu spucken. Dieser Traum ging mit diesen Flügen in Erfüllung!

Die Insel ist gerade aus meteorologischer Sicht eine immense Herausforderung. Aus diesem Grund bedienen wir uns dem professionellen Service von Roger Frey. Roger ist Schweizer Fluglehrer und lebt seit vielen Jahren auf der Insel. Er hat diverse Bücher über das Wetter geschrieben. Er hat uns bei all unseren Flügen beratend bei gestanden. Ihm gebührt der Dank für seine professionelle Unterstützung. Ohne einen solchen Service sind solche Flüge nur schwer mit einem solchen Sicherheitsfenster zu fliegen.

Paragliding La Palma

Das Hauptproblem bei der Leefliegerei wie sie in der Regel auf der Insel erflogen wird ist, dass der Passat, der Föhn zumindest

theoretisch jederzeit durchbrechen kann. Solche Föhndurchbrüche können sehr schnell passieren und können verheerende Folgen haben. Sie können Abwinde von gegen 100km/h bis auf Meereshöhe generieren. Da werden Abfallcontainer, Gartenstühle und Tische ins Meer raus geschleudert. Wer als Gleitschirmpilot solch einen Föhndurchbruch je erlebt hat, weiss den Service von Roger doppelt schätzen.

An den Tagen als wir unsere Rekordflüge geflogen sind war der Föhndurchbruch nicht unser Hauptproblem. Trotzdem fliegt im Hinterkopf der Gedanke an einen solchen Wetterwechsel immer mit. Auf 2800müM sieht man praktisch die ganze Küstenlinie der Insel. Man realisiert das die Insel klein ist und zusammen mit dem schlechten Verhältnis von Land- zu Meerfläche die Wahrscheinlichkeit einer Wasserlandung steigt.

Auf Streckenflügen auf einer Vulkaninsel sind auch die meist wenigen Landeplätze eine Herausforderung. Im Alpenraum findet man selbst in den engsten Tälern noch irgend eine Wiese oder ein Vorgarten um seinen Schirm vernünftig zu Boden zu bringen.

La Palma hat auf der Westseite zwar viele offene Flächen, doch dies sind meist Lavaausbrüche die schroffe und scharfkantige Geröllhalden darstellen. In solchen Feldern würde man seine Schuhe, Hosen, Beine und definitiv den Schirm ruinieren. Während unseren Flügen galt ein grosser Teil unserer flugtaktischen Entscheidungen der vernünftigen Flugplanung um immer eine Möglichkeit zum sicheren Landen zu haben.

Ja, wir hatten Respekt vor der Situation. Wer solche Projekte in einem solch komplexen Umfeld ohne den gebührenden Respekt angeht, macht dies ohne Vernunft.

Hast du dir in der Flugvorbereitung bestimmte Tasks zur Aufgabe gesetzt und/oder hattest vielleicht schon den Rekord als Ziel vor Augen? Oder bist du einfach drauf losgeflogen?

Am 10.12.2015 zeichnete sich ab, dass der Flugtag meteorologisch viel versprechend aussehen wird. Als Reiseleiter einer Gruppe von Piloten war ich am Startplatz darum besorgt, dass alle gut in die Luft kamen. So kam ich selber recht spät zum Starten und einige Piloten meiner Gruppe sind schon weit in den Süden geflogen als ich die erste Startplatzüberhöhung geschafft habe. An diesem Tag hatten wir diese gigantische Arbeitshöhe um über die höchsten Vulkane der Südinsel zu fliegen. Samuel Patzen, ein Teilnehmer aus meiner Gruppe flog an diesem Tag auf 2844m und setzte damit den neuen Höhenrekord. Dieser Rekord kann er nach wie vor für sich verbuchen. Zusammen mit ihm machte ich mich auf den Weg in den Norden. Samuel hat im Norden wie auch im Süden den Wendepunkt einige 100m weiter als ich gesetzt und so den Inselrekord neu definiert.

La Palma Paragliding

Am Tag darauf war klar, dass ich früher starten sollte um den Jungs auf den Fersen bleiben zu können. Die Verhältnisse waren einwenig verändert gegenüber dem Vortag. Es herrschte keine Blauthermik mehr und es  entstand eine Wolkenbasis auf rund 1500müM. Dafür versprach der bessere Temperaturgradient bis 1000m mit fast 1°C/100m eine stärkere Thermik.

Es war klar, dass der Wendepunkt im Süden vom Vortag, der Vulkan San Antonio, nicht ausreichen wird um Samuels Rekord zu überbieten. Das erfliegen eines südlicheren Wendepunktes ist überproportional schwierig. 100m mehr in den Süden entsprechen im Alpenraum 10km oder 20km mehr Flugdistanz. An dem Tag war es besonders turbulent im Süden und durch die frühe Flugzeit hat sich die Thermik auf den Westhängen noch nicht so gut ausgebildet. Ich musste auf dem San Antonio drehen! Jetzt war klar, ich musste den nächsten Wendepunkt richtig weit in den Norden der Insel setzen um den Rekord vom Vortag zu brechen. Die tiefe Basis war dabei natürlich nicht hilfreich. Die immer kritischen Schlüsselstellen wie die Querung über El Paso und den immer tückischen El Time waren an diesem Tag deutlich schwieriger zu meistern. So scheiterte Samuel auch am Time und musste Richtung Tazacorte abdrehen.

Im Norden der Insel ist das Fliegen mit tiefer Basis doppelt schwierig. Auf der einen Seite ist der Einstrahlwinkel der Sonne schlecht, das Gelände wird da oben flach und in Kombination mit der tiefen Basis, sprich kleinen Arbeitshöhe kämpft man um jeden Meter den Wendepunkt mehr in den Norden zu setzen. Auf dem Track meines Fluges sieht man dass ich oft nur 200m und weniger zum Arbeiten hatte. 

Auf dem Heimflug habe ich nur noch nach dem Time eine kurze bange La Palma ParaglidingMinute gehabt. Der Spülgang war enorm und ich glaubtkurze Zeit nicht mehr daran dass ich nach Puero Naos kommen werde. Zum Glück habe ich Anschluss gefunden und konnte mich vor einer Aussenlandung retten. Im Gegenteil, der Flug zurück zum Ausgangspunkt des Fluges war dann auf einmal erstaunlich einfach so dass ich mich sogar entschloss den südlichen Wendepunkt noch weiter in den Süden zu setzen. Dies gelang mir dann tatsächlich, denn der Wind hatte sich ein wenig gelegt und vor allem der Einstrahlwinkel der Sonne war nun deutlich besser als es zu Beginn des Fluges es war. So habe ich den Wendepunkt um mehr als 2km weiter südlich über den Vulkan Tenequia gelegt.

Die letzten Kilometer durfte ich dann sogar mit dem in der Zwischenzeit ebenfalls in die Luft gekommene Roger Frey, meinem Chefmeteorologe, fliegen – es waren die ehrenvollsten Kilometer!

Um deine Frage final zu beantworten; natürlich hätte ich nie gedacht, dass ich den Rekord von Samuel brechen werde. Dafür standen die Zeichen nicht wirklich gut. Trotzdem, es hat mich unter den Nägeln gebrannt, dass mir am Vortag nur wenige Meter gefehlt haben. Auf der anderen Seite ist die Aufgabe auf einer solchen Insel schnell mal definiert – möglichst weit in den Süden und möglichst weit in den Norden! Dieses Ziel habe ich recht gut gemeistert, wobei auch viel Glück bei solchen Aufgaben mitspielen und nicht zu letzt hat die hervorragende Unterstützung von Roger Frey zum positiven Gesamtergebnis beitragen.

Wann war dir bewusst dass du Rekord in der Tasche hast und wie hast du dich in diesem Moment gefühlt?

Als ich den südlichen Wendepunkt ausdehnen konnte war für mich klar, dass es reichen sollte um den Rekord selbst als Dreieck neu zu setzen.

Ein Flug von nicht mal 100 Kilometer ist keine riesen Sache und da nur ein paar wenige Piloten es abschätzen können, was ein solcher Flug auf einer solchen Insel flugtechnisch zu bedeuten hat, waren auch meine Emotionen nicht überschwänglich. Dazu kam, dass Samuel nach meiner Landung bereits in der Strandbar sass und er mir mit Wehmut aber doch ehrenvoll und kollegial gratulierte. Seine Leistung am Vortag wird durch meinen Flug in keiner Weise geschmälert. Ich habe ihm den Inselrekord nach nur einem Tag genommen. Doch er besitzt den Höhenrekord und den Streckenrekord mit einem LTF-B-Schirm auf La Palma! Das gebührt meinen vollsten Respekt und meine Achtung vor Samuel als Pilot und ganz besonders als Mensch und Flugkollegen!

Seit vier Jahren besuche ich nun diese einmalige Insel und die lokalen Piloten und die Fliegergemeinschaft auf dieser Insel ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Ich weiss, dass diese Piloten sich über diesen Flug gefreut haben, insbesondere auch aus diesem Grund, dass dieser Flug zeigt, dass auch kleine Flüge aber nicht weniger komplexe und aufwändige Projekte spannend und reizvoll sein können. Solche Erfolge, so unpopulär sie im Verhältnis zu den Rekorden wie sie in Brasilien, Australien oder Mexiko erflogen werden sind, werten ein Fluggebiet wie La Palma auf. Ich bin glücklich, dass ich diesem Fluggebiet auch einmal etwas zurück geben konnte und wenn es nur ein paar tolle Aufnahmen von der Insel aus ungewöhnlicher Perspektive sind…..

Daniel, lass uns doch noch bissel spoilern…, wie geht es nun weiter? Woran arbeitest du derzeit (neben vielleicht neuen Rekorden)? Gibt es Neuigkeiten bei X-Dreamfly, neue Produkte bzw. gibst du uns evtl. einen kleinen exklusiven Ausblick auf die Zukunft?

Ja, wir sind ja nicht nur auf Reisen und am Fliegen. Wir arbeiten intensiv an verschiedenen Projekten. Ein wichtiges Projekt ist unser neues Gurtzeug, dass wir in diesem Frühjahr auf den Markt bringen werden. Dieses Projekt ist schon recht fortgeschritten und steht kurz vor der Zertifizierung – die bisherigen Erkenntnisse aus der Entwicklung sind sensationell und wir sind enorm zufrieden mit den Prototypen. Wir freuen uns auf die Markteinführung und sind gespannt wie die Szene auf unser Gurtzeug reagieren wird – ich sage nur soviel; fliegt es und macht euch ein Bild über die Möglichkeiten wie euer Schirm auf einmal zu fliegen ist….

Auch im Bereich der Rettungsgeräte sind wir nicht ganz untätig. Da will ich nicht allzu viel verraten, denn du weisst ja – die Marktbegleiter hören mit und wir haben doch auch ein Markt zu verteidigen :-). Doch eines sei gesagt; wir arbeiten an einer Weiterentwicklung des X-One, wobei der X-One auf dem Markt bleiben wird. Vielmehr wird eine leichtere aber auch teurere Version auf den Markt kommen.

Ein weiteres Projekt, dass uns nun seid bald zwei Jahren beschäftigt, ist eine komplett neue Betrachtungsweise des Rettungsgerätes anzugehen. Dabei sind wir einen ganz neuen Weg gegangen und haben ein Rettungsschirm entwickelt der Eigenschaften von verschiedenen Rettungsgerätkonzepten zusammen vereint. Die ganze Entwicklung hat uns viel Zeit und Effort gekostet. Die Resultate sind beeindruckend und wir sind optimistisch, dass dieses Gerät uns den nötigen Vorsprung am Markt ausbauen lässt. Dieses neuartige Rettungsgerät ist zur Zeit im Zulassungsverfahren. Auch da hoffen wir darauf, dass wir bald mehr berichten können und die Markteinführung lancieren dürfen.

Ansonsten geniesse ich zur Zeit die Wintersaison. Ist es doch die Saison in der ich mehr Zeit für meine Kinder und meine Familie habe.

Tiptop 🙂 Dani, vielen Dank für das interessante und ausführliche Interview!! Ich freue mich auf weitere News von dir und deinem Team und wünsche allen spannende und unfallreiche Flüge. Und natürlich freu ich mich auch, falls wir uns zufällig mal wieder am Flughafen über den Weg laufen. 🙂

Vielen Dank für das Interview und auch für dein Engagement in unserer Szene! Ich freue mich immer auf tolle Menschen wie dich, auch wenn es nur am Flughafen ist…. 🙂

Hintergrundinformation La Palma:

Die Kanareninsel La Palma bietet uns Gleitschirmfliegern von Herbst bis Frühjahr interessante Flugmöglichkeiten. Während in den Alpen bei kalten Temperaturen mit Schnee und wenig Thermik geflogen wird, erwarten uns über die Wintermonate auf den Kanaren frühlingshafte Temperaturen und damit einhergehend entsprechende Thermik bzw. gute Flugbedingungen.

Fluggebiete La Palma

Markierte Fluggebiete auf La Palma / Quelle: www.palmaclub.com

Im Lee ists tatsächlich schee…, dieses Motto trifft aber auch nur auf die Besonderheit der Kanareninseln zu!! Durch die Topografie der Vulkaninseln wird der meist vorherrschende Nord/Ost-Passat an dem inselmittigen Vulkanmassiv geblockt. Es bildet sich bei entsprechenden mikroklimatischen Bedingungen (Inversion, Warmluftkissen) auf der windgeschützten Westseite der Insel ein großflächiger Leebereich in dem geflogen werden kann. Selbst kleine bis mittlerere Streckenflüge sind unter den inseltypischen Lee-Bedingungen möglich.

Dennoch oder gerade wegen des besonderen Mikroklimas erfordert Gleitschirmfliegen auf La Palma fundierte Insel- und Wetterkenntnisse. Ich empfehle jedem der dort fliegen möchte und die Insel noch nicht besonders kennt den Para-Guide der dort ansässigen Flugschule Palma Club. Ihr bekommt dort zu echt fairen Konditionen einen Flieger-Rundumservice, tägliches Wetterbriefing und müsst euch um die Besonderheiten der Insel nicht sorgen. Ich selbst kenne nach 5 Jahren die Insel zwar mittlerweilen ganz gut, buche aber dennoch weiterhin Roger´s Guide-Service. Ganz einfach weil mich dort Leistung & Service überzeugt…

Vielleicht gefällt dir das auch